Aktuelles rund um den Therapieverbund Ludwigsmühle

21. November 2017 - Pressemitteilung
GSKinder aus suchtbelasteten Familien bekommen neue Ruhe- und Spielmöglichkeiten

Die Kinder im an die Fachklinik Villa Maria angeschlossenen Kinderhaus in Billigheim-Ingenheim können sich über eine Förderung durch die Glücksspirale freuen. Mit insgesamt 5.200,00 Euro unterstützt die Lotterie die zwingend notwendig gewordene Anschaffung neuer Schlaf- und Spielmöbel für Säuglinge und Kleinstkinder. Dr. Dirk Kratz, der Geschäftsführer des Therapieverbundes Ludwigsmühle, Träger der Fachklinik, bedankt sich herzlich für die Förderung: „Seit einigen Jahren haben wir immer mehr Anfragen von suchtbelasteten Müttern und Familien mit Säuglingen und Kleinkindern erhalten. Durch den Ausbau früher Hilfen für Familien in Deutschland werden immer Mütter und Väter mit sehr jungen Kindern in eine Suchttherapie vermittelt. Teilweise sind die Mütter sogar noch schwanger“.Diese Entwicklung ist im Sinne einer möglichst frühen Intervention und Hilfe für diese Familien sehr erfreulich ist, doch stellt sie neue Anforderungen an das Personal und die Ausstattung, die für einen gemeinnützigen Träger wie den Therapieverbund Ludwigsmühle aus Eigenmitteln kaum zu bewältigen ist. Die Leistungsträger möchten dagegen über den Regelbetrieb hinausgehende Kosten vermeiden und bezuschussen solche Investitionen nur selten, vor allem wenn sich eine Einrichtung wie die Fachklinik Villa Maria in einer Schnittstelle zwischen zwei oder mehreren Leistungssystemen befindet.
Mit den Geldern der Glückspirale werden neue Ruhemöglichkeiten, z.B. mit sog. Kuschelnestern, und neue Spiel- und Bewegungstrainingsmöglichkeiten für unsere Kleinsten geschaffen.
„Wir danken der Glücksspirale sehr für die Förderung, die unseren Bedarf natürlich nicht vollstän
dig decken kann, aber uns ein großes Stück weiterhilft“, so Kratz abschließend.

Das Kinderhaus der Fachklinik Villa Maria ist ein stationäres, heilpädagogisches Tagesgruppenangebot für Kinder aus suchtbelasteten Familien. Ihre Eltern absolvieren in der Fachklinik Villa Maria eine stationäre Suchttherapie. Hinzu kommen spezielle Nachsorgeangebote, wie eine sozialpädagogische Familienhilfe, die den Therapieerfolg absichern und die Familien bei ihren ersten selbstständigen Schritten in einem drogenfreien Alltag begleiten und weiter unterstützen. Kinder aus Suchtfamilien werden so frühzeitig und nachhaltig gefördert und gestärkt und die negativen Auswirkungen aufgrund des Aufwachsens in einem suchtbelasteten Setting deutlich reduziert.
2. September 2017
25 Jahre Fachklinik Villa Maria  -  25 Jahre Hilfen für suchtbelastete Familien
Jubiläumsfeier & Nachmittag der Begegnung

Wieder einmal trafen sich viele "Ehemalige" zum diesjährigen Villa-Fest, dass in diesem Jahr noch eine besondere Note hatte: Galt es doch gleichzeitig das 25-jährige Jubiläum der Villa Maria zu feiern und auf die Geschichte dieser besonderen Einrichtung zu blicken. So gab es am Vormittag einen  kleinen Festakt, den Geschäftführer und Chefarzt Dr. Pollich eröffnete und die Gäste begrüßte. Nach dem Verlesen einiger Grußworte wies Landrätin Theresia Riedmaier in ihrer Ansprache auf viele Jahre der gelungenen Kooperation mit dem Landkreis hin und lobte die gute und konstrukive Zusammenarbeit.

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Im Anschluss sorgte der Vortrag von Reinhold Zeit und Holger Christmann "25 Jahre in Bildern" auf sehr unterhaltsame Weise, unter welchen Umständen das einstige Modellprojekt, bei dem stationäre medizinische Rehabilitation und Jugendhilfe unter einem Dach vereint sind, entstanden und sich zu einer modernen Fachklinik mit angegliedertem Kinderhaus entwickelt hat.

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Kaja Langfinger, eine Mitarbeiterin im Kinderhaus zeigte mit ihrem Clownsakt einmal mehr, wie auch ohne Worte Begegnungen und das Miteinander zum Ausdruck gebracht werden kann.Der Nachmittag stand dann ganz im Zeichen der Begegnung mit ehemaligen und aktuellen Rehabilitanden, den Kindern, den Familien, ehemaligen Mitarbeiter_innen und interessierten Gästen.Umrahmt wurde das ganze mit Musik, Spielen für die Kinder und Erwachene, leckerem Essen, und die Sonne gesellte sich auch dazu.

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1. Juni 2017 - Therapieverbund beteiltigt sich am Firmenlauf in Landau

Mit 11 Mitarbeiter_innen beteiligte sich der Therapieverbund am zweiten Rheinpfalz-Firmenlauf in Landau.
Ob laufen oder walken, mit viel Vergnügen ging die Gruppe auf die 5 km lange Strecke in einer Schar von über 3.500 Teilnehmer_innen. Das Dabeisein und der Spaß stand im Vordergund und so war es zwar schweißtreibend, aber letztlich sind alle recht entspannt und zufrieden im Ziel eingetroffen. Und alle waren sich einig: nächstes Jahr wieder!   


27. Februar 2017 - "Hier habe ich mein Kind lieben gelernt"

Artikel im Magazin DER PARITÄTISCHE 1/2017 über die Fachklinik Villa Maria

HIER gehts zum Artikel 

 

21. Februar 2017 - Der Therapieverbund in der SWR Landesschau Rheinland-Pfalz

Auch in diesem Jahr konnten wir als Therapieverbund erfolgreich im Rahmen der COA-Aktionswoche für Kinder aus suchtbelasteten Familien auf die Bedürfnisse jener „vergessenen“ Kinder aufmerksam zu machen. Während wir im Print leider gänzlich unerwähnt blieben, war die Redaktion der SWR-Landesschau Rheinland-Pfalz wieder sehr interessiert an diesem Thema. So ist ein schöner TV-Beitrag entstanden, der am Freitag 17.2. gesendet wurde. Er ist online unter dem folgenden Link verfügbar:

HIER gehts zum Beitrag

Wir möchten allen Mitarbeiter_innen, Kooperationspartner_innen, der interessierten Presse und nicht zuletzt den Gästen bei unseren Veranstaltungen herzlich für diese Gemeinschaftsleistung einer erfolgreichen COA-Aktionswoche 2017 bedanken!

 

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3. Februar 2017 - Vergessene Kinder? – Wir geben ihnen eine Stimme!
Der Therapieverbund Ludwigsmühle beteiligte sich in 2017 mit einem Filmnachmittag, der Einrichtung einer Gruppe für Schulkinder in Landau und einigen Schulaktionen an der bundesweiten Aktionswoche für Kinder aus Suchtfamilien.

Das Aufwachsen mit suchtkranken Eltern bedeutet eine schwere Gesundheitsbelastung, von der schätzungsweise jedes sechste Kind in Deutschland betroffen ist. Der aktuelle Drogenbericht der Bundesregierung stellt fest, dass für Kinder aus suchtbelasteten Familien „flächendeckende Hilfe im Rahmen einer Regelversorgung notwendig“ ist. Mit ca. 200 Angeboten für schätzungsweise 2,65 Millionen betroffene Kinder kann hiervon in Deutschland nicht die Rede sein. Hauptgrund für diese unzureichende Versorgungssituation ist die Tatsache, dass Hilfen für die Kinder bis heute eben nicht Teil einer Regelversorgung sind, weil es hierfür keine gesetzlichen Grundlagen gibt.

„Kinder aus Suchtfamilien sind die größte bekannte Risikogruppe für eine eigene Suchterkrankung und lebenslang hochgefährdet für psychische Krankheiten sowie soziale Störungen. Die Schädigungen, die durch das Aufwachsen mit suchtkranken Eltern entstehen, führen bei den Kindern nicht nur zu deutlich erhöhten Gesundheitskosten. Das damit verbundene menschliche Leid der ‚vergessenen Kinder‘ ist mit Geld nicht zu ermessen“, erläutert Dr. Dirk Kratz, Geschäftsführer des Therapieverbundes Ludwigsmühle. „Deswegen fordern wir im Zusammenhang mit der diesjährigen Aktionswoche für Kinder aus Suchtfamilien die politisch Verantwortlichen von den Kommunen bis zum Bund dazu auf, gesetzliche Grundlagen zu schaffen, dass Kinder suchtkranker Eltern ebenso wie Kinder psychisch kranker Eltern einen Rechtsanspruch auf präventive Hilfen sowie Therapie erhalten. Diese Hilfen müssen auskömmlich finanziert sein und flächendeckend als Regelangebot zur Verfügung gestellt werden.“

Die Aktionswoche für Kinder aus Suchtfamilien fand bundesweit vom 12. bis 18.2.2017 statt, in der der Verband NACOA Deutschland e.V. (National Association for Children of Alcoholics) zusammen mit weiteren Initiator_innen die Einrichtungen, Initiativen, Projekte und Verbände der Suchthilfe dazu aufruft, Veranstaltungen und Aktionen zum Thema Kinder aus Suchtfamilien durchzuführen. Die Aktionswoche läuft jedes Jahr parallel zur Children of Alcoholics Week in den USA und in Großbritannien. Sie steht in Deutschland unter der Schirmherrschaft der Schauspielerin Katrin Sass und wird durch die BARMER unterstützt.

In diesem Jahr veranstaltete der Therapieverbund Ludwigsmühle am
Mittwoch 15. Februar 2017 ab 17:30 Uhr im Alten Regina Kino Germersheim
(Sandstraße 12a, 76726 Germersheim)
einen Filmnachmittag und Fachgespräch zur Situation und Versorgungslage von Kindern aus suchtbelasteten Familien.

HIER GEHT'S ZUM VERANSTALTUNGFLYER

Gezeigt wurde u.a. der Kurzfilm „Zoey“, der tiefe Einblicke in die Lebenswelt von Kindern aus suchtbelasteten Familien gibt. Daran anschließend besprachen Frau Sabine Heyn (Fachbereichsleitung „Kinder, Jugend und Familie“ im Landkreis Germersheim), Frau Iris Löhr (Beratungsstelle Nidro), Herr Holger Christmann (Leiter des Kinderhauses der Fachklinik Villa Maria in Ingenheim) und Herr Ulli Baumann (Vorsitzender des Kinder- und Jugendhilfeverein Schutzraum e.V.) das Thema mit reagionalem Bezug in einem Podiumsgespräch.

Am Freitag 17. Februar 2017 um 15 Uhr richtete der Therapieverbund Ludwigsmühle ein Gruppenangebot für die Schulkinder des Kinderhauses der Fachklinik Villa Maria ein. Möglich wurde dies durch die Unterstützung der ProNES Automation GmbH und des Projekts „sharedRoom.Landau“ (Obertorplatz) des ProNES-Geschäftsführers Jochen Weber. Der Geschäftsführer Dr. Dirk Kratz hierzu: „Schulkinder benötigen ein eigenes Setting, um die Belastung in ihrer Familie bewältigen zu können. Sie brauchen einen Ort, an dem sie offen über die Erkrankung ihrer Eltern und über ihre Ängste, Gefühle und Probleme reden und altersspezifische, pädagogische Gruppenangebote wahrnehmen können. Im Rahmen der diesjährigen Aktionswoche möchten wir den Startschuss für ein neues Angebot in Landau geben, einen neuen Raum zur Entfaltung für die Schulkinder in unserer Fachklinik Villa Maria. Im Namen der Kinder wir uns herzlich bei der ProNES GmbH für die Unterstützung bedanken! Die Zusammenarbeit markiert weiteren Meilenstein in der langjährigen Verbindung zwischen unseren beiden Unternehmen.“

Darüber hinaus organisierte der Therapieverbund Ludwigsmühle über die Beratungsstelle NIDRO Speyer zwei Schulaktionen: In der Burgfeldschule Speyer wurdenam 15.2. die 9. und 10. Klassen zum Thema „Sucht und Familie“ informiert. Dabei wurde u.a. der eigene Umgang mit Suchtmitteln, der Suchtmittelkonsum in der Familie, Hilfe für Kinder Suchtkranker und auch die Schädigungen, die durch den Konsum von Suchtmitteln während der Schwangerschaft drohen, thematisiert. Am Dienstag  in Kooperation mit der NIDRO im Theater Speyer das Theaterstück „Tschick“ von Wolfgang Herrndorf für Schülerinnen und Schüler aufgeführt.

Weitere Infos im Internet zur Aktionswoche:
www.coa-aktionswoche.de
www.nacoa.de
www.traudich.nacoa.de

 

16. November 2016 - Jubiläum und Fachtagung 2016

Gleich zwei Jubiläen gab es in 2016 für den Therapieverbund zu feiern!

Die Fachklinik Ludwigsmühle kann auf 35 Jahre erfolgreiche Arbeit in der stationären medizinischen Rehabilitation zurückblicken und die Beratungsstelle NIDRO in Germersheim ist seit 20 Jahren fester Bestandteil der Suchtkrankenhilfe in der Region.
Im Rahmen eines Fachtages feierte der Therapieverbund Ludwigsmühle am
Mittwoch, dem 16. November 2016, diese Jubiläen.

Das Thema des Fachtages lautete „Neue Fragen – neue Antworten? Suchthilfe im Wandel" und bezog sich einerseits auf die Geschichte des Therapieverbunds Ludwigsmühle, andererseits wurde die aktuelle Suchthilfelandschaft skizziert: neue Substanzen, neue Konsumformen, veränderte Störungsbilder, neue Ansprüche an Abstinenz und Kontrolle, an Beratung und Therapie.

Zur Berichterstattung in der RheinPfalz

 

 

1. Juli 2016 - Besuch der Ministerin für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Sabine Bätzing-Lichtenthäler in der Fachklinik Villa Maria

Im Juli 2016 besuchte die rheinland-pfälzische Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthähler die Fachklinik Villa Maria.

In Begleitung des SPD Fraktionsvorsitzenden Alexander Schweitzer und der Drogenbauftragten der Landesregierung Sabine May, informierte sie sich über das spezielle Angebot der familientherapeutischen Einrichtung, in der drogenabhängige Eltern und Alleinerziehende mit ihren Kindern aufgenommen werden.
Zur Villa Maria gehört das heilpädagogische Kinderhaus, eine anerkannte Einrichtung der Jugendhilfe, in der die Kinder betreut, gefördert und bei Bedarf behandelt werden können.

Nach einer Führung durch die Räumlichkeiten der Einrichtung, nutzen die Gäste die Möglichkeit mit den Rehabilitand/-innen zu sprechen und sich aus deren Sicht über die besondere Situation, den Hilfebedarf und die Behandlung zu informieren.
Dabei wurde die besondere Bedeutung des Zusammenwirkens der Jugendhilfe mit der Suchtkrankenhilfe deutlich.

Im abschließenden Gespräch mit der der Geschäftsleitung –vertreten durch Dr. Pollich und Herrn Ballauff, sowie verantwortlichen Mitarbeitern der Villa Maria –Herrn Zeit, Herrn Christmann und Herrn Gard, wurde Unterstützung insbesondere bei der Umsetzung der Pläne für die Erweiterung des Kinderhauses zugesagt.

Von Einrichtungsseite wurde deutlich gemacht, dass im Bereich der Nachsorgeangebote Verbesserungsbedarf besteht und man hier über den Aufbau einer Form des Betreuten Wohnens für suchtebelastete Familien nachdenkt.
Auch bei der Finanzierung von Maßnahmen zur Arbeitsmarktinegration besteht Verbesserusngsbedarf z.B. in Form einer Regelfinanzierung.
Die politische Unterstützung wurde bei diesen Themen von Frau Bätzing-Lichtenthäler und Herrn Schweitzer zugesichert.

 

12. Mai 2016 - Start der Kampagne "Verbund verbindet"

Im Mai 2016 startete die Mitarbeiter_innenkampagne "Verbund verbindet" mit einer Kick-Off-Veranstaltung in der Ludwigsmühle.
Eingeladen waren alle Mitarbeiter_innen des Verbundes zum Zweck der weiteren Vertiefung der kollegialen Kontakte und Austauschmöglichkeiten über die Arbeit der Abteilungen und Projekte.
 

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Nachdem sich die verschiedenen Bereiche und Einrichtungen des Verbundes kurz vorstellten, konnten im Rahmen einer Hospitationsbörse die Mitarbeiter_innen für sich Hospitatonsmöglichkeiten entdecken und sich für die gewünschten Hospitationen eintragen, bzw. Termine vereinbaren.
Weitere Veranstaltungen zur Kampagne werden im Laufe des Jahres folgen.

AnNet

AnNet - Forschungsprojekt   

Die Universität Hildesheim hat ein Forschungprojekt für und mit Angehörigen von Suchtkranken gestartet und kooperiert hiebei eng mit dem Therapieverbund Ludwigsmühle. Lesen Sie mehr über AnNet - Forschungsprojekt

Was ist Sucht?
Der Stuttgarter Trickfilmregisseur Andreas Hykade hat das Thema „Sucht“ in fünf Minuten in seinem Zeichentrickfilm „Nuggets“ beleuchtet.

Das menschliche Gehirn ist einzigartig, denn es ermöglicht uns zu denken, zu reden und zu träumen. All diese Prozesse werden durch den Gebrauch von Drogen beeinflusstEine gelungene Flash-Animation vermittelt den Einfluss verschiedener Drogen auf das Gehirn.


SKOLL- Bundesmodellprojekt SELBSTKONTROLLTRAINING
 - für den verantwortungsbewussten Umgang mit Suchtstoffen und anderen Suchtphänomenen. Auskünfte erhalten Sie unter: www.skoll.de oder bei der Jugend- und Suchtberatungsstelle Speyer / Germersheim


Quit the Shit
 - ist das interaktive Beratungsprogramm, das dir ermöglicht, deinen Cannabis-Konsum zu überdenken und zu reduzieren. Klick auf: www.drugcom.de nähere Auskünfte erhältst du über die Jugend- und Suchtberatugsstelle Speyer / Germersheim


Zentralverwaltung
Therapieverbund Ludwigsmühle
gemeinnützige Gesellschaft mbH

Alfred-Nobel-Platz 1
76829 Landau

Tel.: 0 63 41 - 52 02-0
Fax: 0 63 41 - 52 02-155

E-Mail: info(at)ludwigsmuehle.de


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